Erziehungspartnerschaft

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist eine Erziehungs-Partnerschaft. Regelmäßiger, intensiver Austausch ist daher unabdingbar und bildet die Grundlage einer vertrauensvollen Beziehung, sowohl zu den Eltern selbst, als auch besonders zu den Kindern. Nur wenn das Kind merkt, dass die Eltern Vertrauen zu mir haben, wird es sich auf eine Bindung zu mir einlassen können. Unsicherheiten der Eltern übertragen sich auch auf die Kinder.

Gemeinsame Begleitung…

In der Eingewöhnung, aber auch in der sich anschließenden Betreuungszeit, sind tägliche kurze Tür-und-Angel-Gespräche wichtig. Darüber hinaus biete ich den Eltern etwa halbjährlich umfassendere Entwicklungsgespräche an, in denen ich mit den Eltern über die von mir dokumentierten Beobachtungen zur Entwicklung ihres Kindes spreche. Gespräche können bei Bedarf natürlich auch jederzeit vereinbart werden.

sächsischer Entwicklungsbaum (http://entwicklungsbaum.de)

Für die Dokumentation der Entwicklung nutze ich den sächsischen Entwicklungsbaum und ein digitales Entwicklungsportfolio. Transparenz, Ehrlichkeit und Verschwiegenheit sind dabei für mich selbstverständlich. Ebenso bin ich für konstruktive Kritik jederzeit offen.

Die Eingewöhnungszeit entwickelt sich individuell nach den Bedürfnissen des einzelnen Kindes. Der Übergang aus dem vertrauten Nest im Elternhaus ist von Einfühlsamkeit und einer empathischen Grundhaltung geprägt. In einem Vorgespräch zu Beginn der Betreuung und mehreren Hospitationen von Eltern und Kind geben wir Zeit und Raum um sich die neuen Räume zu erschließen. Die Eingewöhnungsphase wird sich immer mindestens auf einen Zeitraum von 14 Tagen erstrecken und soll dem Kind einen begleitenden Übergang in einen neuen sicheren Hafen gewährleisten.